











Keine Einheitslösung passt überall. RAG reduziert Halluzinationen bei dynamischem Wissen, Feintuning hilft bei Tonalität, Agenten orchestrieren Prozesse über Tools. Entscheidend sind Evaluation, Guardrails, Kosten‑Tracking und Revisionssicherheit. Tooling wie LangGraph, LiteLLM, vLLM oder OpenAI Evals kann helfen, doch Prozesse bleiben wichtiger. Wer klare SLAs, Offline‑Benchmarks und A/B‑Tests etabliert, erreicht verlässliche Qualität, statt in Demo‑Magie stecken zu bleiben.
Ohne gute Daten kein gutes Modell. Versionierte Pipelines, reproduzierbare Transformationen, Data Contracts, Lineage und robuste Tests sind Grundlage. Feature Stores synchronisieren Online‑ und Offline‑Zugriffe, reduzieren Inkonsistenzen und beschleunigen Experimente. Mit dbt, Airflow, Spark, Kafka oder Flink lassen sich klare Standards etablieren. Sichtbare Qualitätsmetriken, Alerting und Ownership vermeiden Überraschungen. Wer hier investiert, spart später immense Kosten und schützt die Glaubwürdigkeit produktiver KI‑Funktionen.